Startseite » Das THW » Allgemeine Fragen » Warum überhaupt THW?

1: Sofort ins Leben starten

Man kann direkt von der Schulbank weg ins Studium oder den Beruf gehen. Oder man braucht nach der Lehre nicht erst zum Bund, um sich dann wieder einen neuen Job zu suchen. Die Arbeit beim THW spielt sich meistens an einem Samstag im Monat ab, ggf. auch ein paar Tage mehr. Die Wochentage hat man für sich – es sei denn, man hat einen Einsatz.

2: Soziales Gewissen

Man bekommt eine gute Ausbildung, wie man anderen Menschen helfen kann. Und man übt nicht nur, sondern muss es auch anwenden, denn ein realer Einsatz kommt bestimmt, sei es ein Hochwassereinsatz, eine Gasexplosion, ein Sturmschadeneinsatz oder andere Dinge von diesem Kaliber. Auch bei der Riesen-Zugkatastrophe in Eschede mit 100 Toten im Juni 1998 war das THW dabei.

3: Man kann’s brauchen

Die Ausbildungen, die man beim THW bekommt, kann man später immer wieder brauchen. Beispiel: Wenn man Kraftfahrer wird, bekommt man den LKW-Führerschein. Man lernt Schweißen, den Umgang mit Holz und Metall, kriegt ggf. beigebracht, wie man Menschen führt (für die Meisterprüfung oder für Management-Aufgaben braucht man so was auch) und lernt Knoten, die auch beim Sportbootführerschein verlangt werden – die heißen da nur anders.

So gibt es noch viele andere Dinge, die man im THW lernt und im Privatleben anwenden kann – sei es bei der Hausrenovierung oder beim Bäume fällen.

4: Kumpels

Man lernt eine Menge Leute kennen, die im gleichen Alter sind wie man selbst. Selbst die Chefs sind nur wenig älter – eine absolut junge Truppe. Man kann eine Menge Spaß haben.